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Die erste Juraetappe
Von Belfort, durchs nördliche Jura nach La Chaux-des-Fonds

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Hier waren wir im Hotel Bellevue untergebracht, das uns die Wirtin der Gite empfohlen hatte. Das Abendessen war hervorragend, dazu einen guten Wein, eben ein typisches französisches Landhotel (Forellenpastete mit Rotebeeteschaum und Salat, ein Kartoffel-Käse Gericht aus dem Jura, Königinpastete mit feinen Nudeln und Pilzen und ein selbstgemachtes Nougatparfait) Tja auch das gehört zum Pilgern.
3. Tag: von St.Hippolyt  Fessevillers (861 m) ca 20 km

Eigentlich wollten wir bis Goumois laufen, wir hatten auch schon im dortigen Hotel reserviert, doch der Zimmerpreis von 82,-- EUR war uns einfach zu hoch, leider wußten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht daß es auf dem Schweizer Ufer einen Gasthof gab, der sicher billiger war als das überteuerte frz. Hotel. So disponierten wir um und liefen nur bis Fessevillers. Hier gab es eine sehr preiswerte Gite direkt neben der Kirche.


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Das Wetter war auch am dritten Tag schön, bewölkt zwar aber auch viele sonnige Abschnitte. Zum ersten Mal überschritten wir am dritten Tag deutlich die 900 m Grenze. Wegen eines Trauefalls war das kleine Restaurant in Fessewillers geschlossen. Aber die Wirtin, die auf uns zukam - nebenan war gerade eine Allerheiligenandacht in der Kirche zu Ende gegangen - bot uns an, am Abend ein Lunchpaket abzuholen. Ja und das hatte es in sich, herrlicher Schinken und Käse, Brot und Wein. Diese Gite war sehr schön, im Kamin machten wir ein Feuer. Und wir bekamen von der Wirtin der Gite einen Stempel.

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