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von Saverne nach Selestat

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Im Frühling 2001 war es mal wieder soweit. Diesmal leider nur zu zweit. Die beiden anderen Mitwanderer und Pilger konnten aus beruflichen Gründen nicht mit uns unterwegs sein. Zu zweit machten wir uns auf den Weg durch den mittleren Elsaß von Saverne zumeist auf dem französischen Fernwanderweg GR531.

Psalm 68,20
Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch
1.Tag: Saverne bis Dabo
Bei durchwachsem, dennoch, trockenem  Wetter brachen wir in Saverne auf, Ein kleines Stück geht man entlang des Kanals, der heute nur noch touristische Bedeutung hat. Früher zur Zeit Ludwig XIV verband dieser Kanal Lothringen mit dem Rhein bei Strassburg.
Schnell gewinnt man an Höhe und kommt zu einer bedeutenden Ruine, dem Chateau du Haut Barr, dem "Auge des Elsaß". Von dort immer weiter südlich auf dem GR52 im weiteren Verlauf an drei weiteren Schloss- und Burgruinen vorbei.
2. Tag: Dabo bis Urmatt
3.Tag: Urmatt - Champ du Feu - Refuge Gruckert
4. Tag : Refuge Gruckert - Selestat

Praktische Hinweise: Übernachtungsmöglichkeiten:
1. Die Gite d'Etappe von Dabo: Bestens geeignet auch für einen Familienurlaub in den mittleren Vogesen. Eigentlich handelt es sich mehr um eine geräumige Ferienwohnung mit zwei Schlafrümen und einer schönen Wohnküche, die alles bietet, was der Pilger oder Wanderer braucht.
2. Zwei kleine Hotels in Urmatt. Das, in dem wir übernachtetetn glänzte durch ein Schlafzimmer im Stil unserer Grossmütter inclusive Betten, in denen man so rcichtig "durchhängen" kann.
(Die Franzosen lieben es halt weich)aber einer veritabel phantastischen Küche.
3. Das Naturfreudehaus Gruckert. Rustikal aber mit Balkon vor den Schlafzimmern und wenn man ganz lieb ist, kocht auch der Chef Suppe und Ravioli aus der Dose