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von Burrweiler nach Weissenbourg

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2.Etappe vom 2.Dezember 2000

2.Petrus 1,5.72
Wendet alle Mühe daran und erweist in der brüderlichen Liebe die Liebe zu allen Menschen. Wir müssen anders werden, wir können anders werden, wir haben anderes erlebt bei Jesus.
Vor zwei Wochen waren wir bis Burrweiler an der Südlichem Weinstrasse gelaufen und damals war es leider nicht möglich ein Nachtquatier zu suchen und anderntags die Wanderung von dort fortzuführen. So waren wir also heute wieder in Burrweiler - diesem malerischen kleinen Weinort, es war 10:30. Ohne Rast und Pause waren wir an einem Stück bis Weissenbourg gelaufen.
Unsere Stimmung war wegen des naßkalten Wetters etwas gedämpft und dies war wohl auch ein Grund, daß wir heute besonders schnell liefen. Die Zeit durch die Weinberge zu gehen wollten und konnten wir uns nicht nehmen. So liefen wir zumeist auf Radwegen parallel zur Autostraße, bisweilen direkt am Straßenrand, was besondere Umsicht erforderte.
Es nieselte und regnete abwechselnd und schon deshalb hatten wir kein Auge für die ansich hübschen Dörfer, die wir passierten. 31,1 Kilometer legten wir in 4:15 Stunden Gehzeit oder sollte man besser Rennzeit sagen ?.Was einen Stundenmittel von 7,3 Km ergab.
Am Bahnhof erhielten wir in Ermangelung eines Kirchenstempels eben einen waschechten französischen Bahnhofstempel..
Fazit: In zwei Gehtagen von zusammen 11:45 Stunden Gehzeit waren wir 81,3 Kilometer durch die Vorderpfalz bis nach Frankreich gelaufen, wo wir Anschluß an den GR531/GR5 finden werden, der uns immer in Richtung Südwesten bis nach Belfort leiten wird, näher an den eigentlichen Beginn des Jakobsweg..